<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4771295648409727807</id><updated>2011-07-08T02:02:46.447+02:00</updated><title type='text'>Mein lüsternes Werk</title><subtitle type='html'>Welcome to Hanna's lusty annex</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>north</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>4</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4771295648409727807.post-4257043661850844190</id><published>2008-07-23T14:24:00.003+02:00</published><updated>2008-07-23T14:24:40.493+02:00</updated><title type='text'>Gustav</title><content type='html'>&lt;span style="color:#000000;"&gt;....................................................&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUE_YS5ihI/AAAAAAAAADs/xYjuG4BumbQ/s1600-h/henrikk+(broder+daniel).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216581230278576658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUE_YS5ihI/AAAAAAAAADs/xYjuG4BumbQ/s400/henrikk+(broder+daniel).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die Hauptfigur der meisten meiner Geschichten ist auf einem echten Menschen basiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hieß Gustav und war Student in Wien am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Untergang war seine Liebe zu einem Mädchen das, obwohl es seine Gefühle erwiderte, Gustavs besten Freund noch mehr liebte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies, im Zusammenhang mit der frühen Sexualausbildung, die er von der erfahrenen älteren Katherine bekam, führte zu seiner Sexualsucht, samt der unzähligen erotischen Begegnungen die darauf folgten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;~ ~ ~ ~ ~&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SHSg62SiphI/AAAAAAAAAH8/kY3P0-lwGds/s1600-h/good6.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5220974800895387154" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SHSg62SiphI/AAAAAAAAAH8/kY3P0-lwGds/s200/good6.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe es, diese Storys zu schreiben und ich hoffe sehr, dass ihr sie genießt.&lt;br /&gt;Eure Kommentare schätze ich sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#663333;"&gt;p.s.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#993399;"&gt;ich bin dabei, die Geschichten zu übersetzen (was leider viel Zeit braucht) und bitte daher um etwas Geduld.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ffff66;"&gt;Bin leider keine sehr begabte Übersetzerin--daher die vielen Fehler--und suche dringend jemanden, der für mich Korrekturlesen könnte! :)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:hannaloftus@gmail.com"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;hannaloftus@gmail.com&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4771295648409727807-4257043661850844190?l=luesterneswerk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/feeds/4257043661850844190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4771295648409727807&amp;postID=4257043661850844190&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default/4257043661850844190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default/4257043661850844190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/2008/07/gustav_23.html' title='Gustav'/><author><name>north</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUE_YS5ihI/AAAAAAAAADs/xYjuG4BumbQ/s72-c/henrikk+(broder+daniel).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4771295648409727807.post-3503833180310595716</id><published>2008-07-23T13:41:00.024+02:00</published><updated>2008-07-23T14:26:31.316+02:00</updated><title type='text'>"Eine Nacht im August" (Deutsch)</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUCifbbESI/AAAAAAAAAC8/225b0grq2PE/s1600-h/naomi-watts-6.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216578534953914658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUCifbbESI/AAAAAAAAAC8/225b0grq2PE/s400/naomi-watts-6.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf Beine schwankend vor Aufregung, ihr Herz rasend, ein komisches Gefühl der Ruhe überkam sie als sie die Treppe hinaufstieg. Nur einen Moment noch und sie würde ihn sehen.&lt;br /&gt;Schon bevor die Tür öffnete konnte sie die freundlichen Stimmen deutlich hören, die von innen hinaus drangen und sie wusste, dass dies ein sicherer Ort war; ein Ort voller Freunde, obwohl sie noch keinen kannte. Außer einen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das große Zimmer war dämmerig, fast dunkel, und voller Gäste. Auf Anhieb fühlte sie Geborgenheit aber auch eine gewisse Spannung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er spürte ihre Gegenwart schon bevor er sie sah und sein Puls beschleunigte sich.&lt;br /&gt;Er hatte auf diesem Moment den ganzen Abend gewartet; konnte an nichts und niemanden denken, außer an sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl er in einem Gespräch mit guten Freunden und Kollegen vertieft war, wandte sich sein Blick automatisch zu ihr als sie den Raum betrat.&lt;br /&gt;Er konnte sie gut eine Minute beobachten bevor sie ihn gesehen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Mein Gott, sie war wunderschön, &lt;/em&gt;dachte er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie er es auskostete, ihr einfach zuzusehen als sie da stand.&lt;br /&gt;Die Stimmen der anderen waren auf einmal plötzlich meilenweit entfernt.&lt;br /&gt;Es gab nur sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann sah sie ihn und ihr Herzschlag setzte eine Sekunde aus.&lt;br /&gt;Sie schauten sich gegenseitig in die Augen und genossen den Anblick.&lt;br /&gt;Die Frau rührte sich nicht. Sie stand da wie gelähmt, überwältigt vom Begehren nach ihm.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Was für ein herrliches Gefühl, &lt;/em&gt;dachte sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er entschuldigte sich höflich und ging zu ihr hinüber, schüchtern und gleichzeitig entschlossen.&lt;br /&gt;Er spürte wie sie ihn erwartete.&lt;br /&gt;Sein unstillbarer Drang sich ihr zu nähern ließ sich nicht unterdrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne ein Wort zu sagen drehte sie sich um. Schweigsam forderte sie ihn auf, ihr nicht zu folgen, als sie das Fest langsam verließ.&lt;br /&gt;Sie ging den Korridor entlang, fühlte seine Hand die ihre streifen, und empfand mehr Vergnügen daran als sie eigentlich sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie kamen in ein helles Zimmer am Ende des Korridors.&lt;br /&gt;Sie hörte wie die Tür sich hinter ihnen schloss.&lt;br /&gt;Mit ihrem Rücken gegen die Wand gedrückt, schloss sie die Augen.&lt;br /&gt;Jetzt fühlte sie nur noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Hand berührte ihre Wange. Ihr Kinn nahm er mit seinen begabten Finger, dass sie hinaufsehen musste, und er hielt sie fest als er ihren Mund mit seinem nahm.&lt;br /&gt;Gierig nahm sie seinen Kuss in sich auf.&lt;br /&gt;Er war perfekt und unverkennbar voller Verlangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er endlich zu Ende kam vermischte sich sein schweres Atmen mit ihrem.&lt;br /&gt;Sie schaute in sein schönes Gesicht und ließ sich von ihrer Erregung überwältigen.&lt;br /&gt;Ihre Knie wurden schwach und sie konnte nur schwer stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er unterbrach den Augenkontakt nur kurz als er seine Gürtel aufmachte.&lt;br /&gt;Er nahm den steifen Schwanz in die Hand und drängte seinen Körper an ihrem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überrascht von der Enge, die ihm begegnete, fragte er sie ehrlich und atemlos, ob sie schon mit einem Mann zusammen war.&lt;br /&gt;Errötend, ihr Blick abwendend, antwortete sie, dass es lange her gewesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ich verstehe&lt;/em&gt; sagte ihr seine Augen.&lt;br /&gt;Plötzlich überrollte ihn seine immense Liebe zu ihr.&lt;br /&gt;Noch einmal streichelte er ihr Gesicht.&lt;br /&gt;Er wollte so sehr in ihr sein. Jetzt sofort.&lt;br /&gt;Er musste sich zurückhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestimmt aber sanft fing er an in sie einzudrängen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(der Rest kommt bald....:) -hanna&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4771295648409727807-3503833180310595716?l=luesterneswerk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/feeds/3503833180310595716/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4771295648409727807&amp;postID=3503833180310595716&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default/3503833180310595716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default/3503833180310595716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/2008/07/eine-nacht-im-august-deutsch.html' title='&quot;Eine Nacht im August&quot; (Deutsch)'/><author><name>north</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUCifbbESI/AAAAAAAAAC8/225b0grq2PE/s72-c/naomi-watts-6.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4771295648409727807.post-5652922539173995639</id><published>2008-07-23T13:41:00.023+02:00</published><updated>2008-07-23T14:26:08.926+02:00</updated><title type='text'>"Eine Nacht im August" (wechselnde Perspektive)</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGZgVb12y8I/AAAAAAAAAEI/C17F6H78e0A/s1600-h/naomi+watts.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216963139722464194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGZgVb12y8I/AAAAAAAAAEI/C17F6H78e0A/s400/naomi+watts.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc66cc;"&gt;Meine Beine schwankend vor Aufregung, mein Herz rasend, ein komisches Gefühl der Ruhe überkam mich als ich die Treppe hinaufstieg. Nur einen Moment noch und ich würde ihn sehen.&lt;br /&gt;Schon bevor die Tür öffnete konnte ich die freundlichen Stimmen deutlich hören, die von innen hinaus drangen und ich wusste, dass dies ein sicherer Ort war; ein Ort voller Freunde, obwohl ich noch keinen kannte. Außer einen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das große Zimmer was dämmerig, fast dunkel, und voller Gäste. Auf Anhieb fühlte ich Geborgenheit aber auch eine gewisse Spannung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;Ich spürte ihre Gegenwart schon bevor ich sie sah und mein Puls beschleunigte sich.&lt;br /&gt;Ich hatte auf diesem Moment den ganzen Abend gewartet; konnte an nichts und niemanden denken, außer an sie.&lt;br /&gt;Obwohl ich in einem Gespräch mit guten Freunden und Kollegen vertieft war, wandte sich mein Blick automatisch zu ihr als sie den Raum betrat.&lt;br /&gt;Ich konnte sie gut eine Minute beobachten bevor sie mich gesehen hatte.&lt;br /&gt;Mein Gott, sie war wunderschön.&lt;br /&gt;Wie ich es auskostete, ihr einfach zuzusehen als sie da stand.&lt;br /&gt;Die Stimmen der anderen waren auf einmal plötzlich meilenweit entfernt.&lt;br /&gt;Es gab nur sie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc66cc;"&gt;Dann sah ich ihn und mein Herzschlag setzte eine Sekunde aus.&lt;br /&gt;Wir schauten uns gegenseitig in die Augen und ich genoss den Anblick.&lt;br /&gt;Ich rührte mich nicht. Ich stand da wie gelähmt, überwältigt vom Begehren nach ihm.&lt;br /&gt;Was für ein herrliches Gefühl.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;Ich entschuldigte mich höflich und ging zu ihr hinüber.&lt;br /&gt;Schüchtern und gleichzeitig entschlossen ging ich zu ihr.&lt;br /&gt;Ich spürte wie sie mich erwartete.&lt;br /&gt;Mein unstillbarer Drang sich ihr zu nähern ließ sich nicht unterdrücken.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc66cc;"&gt;Ohne ein Wort zu sagen drehte ich mich um. Schweigsam forderte ich ihn auf, mir nicht zu folgen, als ich das Fest langsam verließ.&lt;br /&gt;Ich ging den Korridor entlang, fühlte seine Hand die meine streifen, und empfand mehr Vergnügen daran als ich eigentlich sollte.&lt;br /&gt;Wir kamen in ein helles Zimmer am Ende des Korridors.&lt;br /&gt;Ich hörte wie die Tür sich hinter uns schloss.&lt;br /&gt;Mit meinem Rücken gegen die Wand gedrückt, schloss ich die Augen.&lt;br /&gt;Jetzt fühlte ich nur noch.&lt;br /&gt;Seine Hand berührte meine Wange. Mein Kinn nahm er mit seinen begabten Finger, dass ich hinaufsehen musste, und er hielt mich fest als er meinen Mund mit seinem nahm.&lt;br /&gt;Gierig nahm ich seinen Kuss in mich auf.&lt;br /&gt;Er war perfekt und unverkennbar voller Verlangen.&lt;br /&gt;Als er endlich zu Ende kam vermischte sich sein schweres Atmen mit meinem.&lt;br /&gt;Ich schaute in sein schönes Gesicht und ließ mich von meiner Erregung überwältigen.&lt;br /&gt;Meine Knie wurden schwach und ich konnte nur schwer stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;Ich unterbrach den Augenkontakt nur kurz als ich meine Gürtel aufmachte.&lt;br /&gt;Ich nahm den steifen Schwanz in die Hand und drängte meinen Körper an ihrem.&lt;br /&gt;Überrascht von der Enge, die mir begegnete, fragte ich sie ehrlich und atemlos, ob sie schon mit einem Mann zusammen war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc66cc;"&gt;Errötend, mein Blick abwendend, antwortete ich, dass es lange her gewesen war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;„Ich verstehe,“ sagte ihr meine Augen.&lt;br /&gt;Plötzlich überrollte mich meine immense Liebe zu ihr.&lt;br /&gt;Noch einmal streichelte ich ihr Gesicht.&lt;br /&gt;Ich wollte so sehr in ihr sein. Jetzt sofort.&lt;br /&gt;Ich musste mich zurückhalten.&lt;br /&gt;Bestimmt aber sanft fing ich an in sie einzudrängen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(der Rest kommt bald, versprochen!)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4771295648409727807-5652922539173995639?l=luesterneswerk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/feeds/5652922539173995639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4771295648409727807&amp;postID=5652922539173995639&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default/5652922539173995639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default/5652922539173995639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/2008/07/blog-post_6808.html' title='&quot;Eine Nacht im August&quot; (wechselnde Perspektive)'/><author><name>north</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGZgVb12y8I/AAAAAAAAAEI/C17F6H78e0A/s72-c/naomi+watts.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4771295648409727807.post-8488469125012068434</id><published>2008-07-23T13:41:00.019+02:00</published><updated>2008-07-23T14:06:57.621+02:00</updated><title type='text'>"Franz" (Deutsch)</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUD4bwFSkI/AAAAAAAAADM/VmfmwcAN0OQ/s1600-h/Gary_Oldman.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5216580011435575874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUD4bwFSkI/AAAAAAAAADM/VmfmwcAN0OQ/s400/Gary_Oldman.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Franz war ein junger Dirigent, den ich während meines Studiums kennen gelernt hatte. Er war, wie ich, heterosexueller. Aber eines Abends hatten wir zu viel getrunken und unsere Beziehung nahm eine neue Dimension an, könnte man sagen.&lt;br /&gt;Es war im Jahre 1908; mein drittes Jahr am Konservatorium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte immer zu ihm aufgesehen, und doch hatte er mich immer als ebenbürtig behandelt, trotz unseres Alters- und Rangunterschiedes. Irgendwie war sein Status nie ein Problem.&lt;br /&gt;Es war, als hätte er mein Potenzial bereits erahnt, und er schenkte mir im Voraus seine Anerkennung, worauf ich extrem stolz war.&lt;br /&gt;Als Kollegen verstanden wir uns prächtig und mit der Zeit entwickelte sich zwischen uns eine Freundschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz war ein gut aussehender, vielseitiger Mann von circa 30 Jahren, verheiratet mit einer schönen Salzburgerin, die ein paar Jahre älter war als er. Ich hatte mich mehrmals mit ihr unterhalten, da sie mich öfters bei ihnen zum Abendessen eingeladen hatten. Sie wohnten in einer der schöneren Gegenden Wiens, versteht sich. Im Vergleich war mein bescheidenes 25m² Zimmer neben dem Westbahnhof eine ständige Erinnerung an meine niedrige Stellung in der Gesellschaft, vorläufig jedenfalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wäre nie auf die Idee gekommen irgendwen zu mir nach Hause einzuladen, geschweige denn den großen Dirigenten selbst. Doch das Schicksal wollte es anders. Es hatte schon einiges mit mir an diesem Abend vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir über ein paar Tassen Kaffee das Konzert und vor allem das Orchester bemäkelt hatten gingen wir in den ungewöhnlich warmen Oktoberabend hinaus und bummelten ziellos durch die Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst als ich Franz sagen hörte: „Du wohnst doch hier, nicht wahr?“ merkte ich, dass wir in meiner Strasse angekommen waren.&lt;br /&gt;Ich nickte, etwas peinlich berührt.&lt;br /&gt;Still schimpfte ich mich selbst. Wie hätte ich es zulassen können, dass wir hierher kamen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne jegliche Spur von Ironie sagte er, „Na, dann musst du mir deine Wohnung zeigen!“&lt;br /&gt;Und schon machte er sich auf den Weg.&lt;br /&gt;Zögernd folgte ich ihm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Widerwillig führte ich ihn in das dunkle Hinterhaus und hieß ihn ich mein schäbiges kleines Zimmer willkommen.&lt;br /&gt;Er witzelte von wegen seines eigenen bescheidenen Anfangs vor zehn Jahren, was mich ein bisschen beruhigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stöberte in meinem Schrank herum und entdeckte eine ungeöffnete Flasche teuren Schnaps, die mir ein Kommilitone vor ein paar Monaten zu meinem 20. Geburtstag geschenkt hatte.&lt;br /&gt;Gut. Da konnte ich dem Dirigenten mindestens etwas zum trinken anbieten. In der Küche war kein Bissen zu essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz schien meine armselige Wohnung nichts auszumachen und er redete einfach mit mir weiter als ich zwei Gläschen Schnaps eingoss.&lt;br /&gt;Wir tranken auf unsere Freundschaft, auf meine ‚glänzende Zukunft’ wie er sie nannte, und auf alles andere, was ihm einfiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die klare Flüssigkeit brannte mich im Hals und wärmte meinen Magen. Bald fühlte ich mich entspannter und es fiel mir leichter, mit ihm zu reden.&lt;br /&gt;Wir unterhielten uns stundenlang und wurden zunehmend lockerer.&lt;br /&gt;Mit einigen Gläser Spirituosen intus fiel die Barriere zwischen uns und wir sprachen offen und ehrlich miteinander wie alte Freunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sonne war schon längst untergegangen und Franz war gerade beim Thema Frauen als ich die Kerosinlampe anzündete. Das schwache Licht beleuchtete das Zimmer nur dürftig, aber es war angenehm. So ziemlich alles fanden wir angenehm, denn wir hatten bereits die hälfte der Flasche ausgetrunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesprächsstoff wurde immer kühner, die Hemmungen immer weniger.&lt;br /&gt;Er fing an über Sex zu sprechen, ein für uns unkonventionelles Thema, aber ich hatte nichts dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er prahlte von den Eroberungen seiner Jugend und gab eine mir bisher unbekannte Seite seiner Persönlichkeit preis.&lt;br /&gt;Ich konnte mir seine Schilderungen mühelos vorstellen, da sie meine eigenen Erfahrungen so sehr ähnelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann fragte er mich über meine Abenteuer. Ob die Studentinnen des Konservatoriums auch so wild auf Sex seien wie die aus seiner Zeit.&lt;br /&gt;Ich wurde leicht rot wegen der unverblümten Frage und sagte nur ruhig, dass ich nichts davon wüsste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ah, bist ja voller Geheimnisse, stimmt’s Gustav?“ lachte er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einmal schaute er mich voller Zärtlichkeit an. Dies war mir neu.&lt;br /&gt;Ich wusste nicht mehr was ich sagen sollte, also lächelte ich und trank mein Gläschen aus. Das tat er auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es passierte so schnell, dass ich kaum Zeit hatte, darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;Sein Glas hielt er noch in seiner rechten Hand, und seine linke ließ er in seinen Schoss fallen. Er fing an sich zu reiben als wäre dies das selbstverständlichste Benehmen der Welt.&lt;br /&gt;Erst dann fiel mir auf, dass er eine Erektion hatte. Sie war unter dem Stoff seiner Hose leicht zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bewunderte seine Schamlosigkeit. Automatisch reagierte mein eigener Körper angesichts der Erwartung von Sex.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Komm her.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Stimme war sanft aber ernst.&lt;br /&gt;Ich war tatsächlich erregt. Ich war sehr verwirrt und mein Herz klopfte schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kam mir alles wir ein komischer Traum vor.&lt;br /&gt;Mir war ganz warm und unbequem, aber ich tat was er mir sagte und rückte näher zu ihm.&lt;br /&gt;Keiner sagte was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein Schlückchen und dann nahm er unsere Gläser und setzte sie nebeneinander auf den Tisch.&lt;br /&gt;Wir schauten uns kurz an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Fass mich an“ sagte er, sein Blick senkend um es noch klarer auszudrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich dachte ich hätte ihn falsch gehört, so schockiert war ich.&lt;br /&gt;Er sah die Verwirrung in meinem Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Herrgott, Gustav! Sei nicht so verklemmt!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wurde er etwas ungeduldig. Er war offenbar beschwipst aber noch immer bei klarem Verstand.&lt;br /&gt;Er grinste als er seine Hose aufmachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hier. Fass ihn an“ wiederholte er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zögernd gehorchte ich.&lt;br /&gt;Sein Schwanz fühlte sich sehr warm und hart an. Und er reagierte sofort auf meine Berührung.&lt;br /&gt;Es war das erste mal, dass ich einen fremden Schwanz berührt hatte.&lt;br /&gt;Es war ein komisches Gefühl, aber widerwärtig war es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz stöhnte zufrieden auf.&lt;br /&gt;Ich war fokussiert auf das, was ich in der Hand hielt, konnte aber deutlich spüren wie er mich anschaute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte einen leichten Rausch. Mein rasendes Herz ließ das Blut schnell zu meinen Kopf steigen.&lt;br /&gt;Die Situation war seltsam erregend, was ich überhaupt nicht begreifen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er führte meine Hand mit seiner und bewegte sie langsam auf und ab. Dann ließ er mich alleine weitermachen.&lt;br /&gt;Ich versuchte ihn zu befriedigen so gut ich nur konnte, und hoffte, dass es ihm gefiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er atmete tief durch und lehnte sich zurück, scheinbar zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Dies ist viel schwieriger als es aussieht&lt;/em&gt;, dachte ich.&lt;br /&gt;Ich hatte junge Frauen viele Male angewiesen wie sie mich am besten mit ihren Händen befriedigen sollten. Aber nun befand ich mich in einer Position wo ich einen anderen Mann befriedigen musste und ich hatte keine Ahnung was ich machen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egal wie unangenehm es war für mich, Franz war mein Mentor und ich wollte ihm gefallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Weile hielt er mich an und sagte mir ich soll noch etwas trinken.&lt;br /&gt;Er drückte mir das halbvolle Glass in die Hand und machte weiter, wo ich gerade aufgehört hatte.&lt;br /&gt;Mit ruhiger Hand onanierte er langsam während er mich anschaute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fühlte mich einigermaßen beleidigt und trank meinen Drink aus in einem Schuss. Ich hoffte stark, dass mir die Flüssigkeit ein bissel Mut verleihen würde, und zwar schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz schenkte uns beiden noch mehr ein, dann lehnte er sich wieder zurück.&lt;br /&gt;Seine Hand ruhte nun zwischen seine Beine und er streichelte seinen halbharten Schwanz lässig mit den Fingerspitzen.&lt;br /&gt;Auch meine Erektion hat nachgelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hat dich ein Mädchen jemals so angefasst, Gustl?“ fragte er lächelnd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spannung war wieder da, nur diesmal fand ich es angenehmer. Erregend sogar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Schuss Schnaps ging mir direkt in den Kopf und ich fühlte mich gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beantwortete seine Frage nicht.&lt;br /&gt;Ich lächelte nur und senkte meinen Blick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das hast du sicher mehrmals erlebt,“ schnurrte er.&lt;br /&gt;„Und? Wie war’s?“ versuchte er mir eine Antwort zu entlocken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich brachte den Mut auf, ihn anzuschauen und plötzlich merkte ich, wie schön er war.&lt;br /&gt;Ungewollt fühlte ich Verlangen. Aber wonach?&lt;br /&gt;Ich konnte es nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;Er war ein Mann wie ich, und keine schöne Frau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Beste ist, wenn dir ein hübsches Mädel den Schwanz in den Mund nimmt,“ redete er weiter.&lt;br /&gt;Er starrte mich an, als wollte er meine Gedanken lesen. Seine Hand bewegte sich noch immer auf seinem Schwanz, der nun noch angeschwollener und steifer war wie vorher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Stimme war rauchig.&lt;br /&gt;„Hat ein Mädchen je deinen Schwanz gelutscht?“&lt;br /&gt;Er musterte mich vom Kopf bis Fuß und mein Herz pochte.&lt;br /&gt;Mein Schwanz war hart vor Erregung und ich brannte auf Erlösung genauso wie Franz. Seine Lüsternheit war ansteckend.&lt;br /&gt;Ich beantwortete seine Frage mit einem kleinen Nicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er lächelte noch mal und packte seinen steifen Schwanz noch fester. Offenbar stellte er sich gerade vor, wie eine hübsche Studentin mir einen blies und genoss den Gedanken sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich wusste es“ grinste er.&lt;br /&gt;„Ein schöner junger Mann wie du. Die Frauen müssen wohl Schlange stehen um an dich ranzukommen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig geschmeichelt und verlegen wandte ich meinen Blick ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Schönheit ist keine Sünde, mein Junge“ sagte Franz ernst und streichelte meine Wange.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sah mich intensiv an als wollte er etwas sagen, dass er nicht ausdrücken konnte.&lt;br /&gt;Dann hob er sein Glas auf und trank eifrig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte nicht mehr denken, denn ich verstand sowieso nichts, was gerade vor mir ging. Ich beschloss, meine Sinne und meinen Verstand abzustumpfen, also tat ich dasselbe wie er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franz stellte sein leeres Glas auf den Tisch und bemerkte, dass der Alkohol zu wirken anfing.&lt;br /&gt;Er schloss kurz seine Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich rieb meinen schmerzenden Schwanz durch die Hose. Es tat fast weh, ihn anzufassen also ließ ich es sein und schaute rüber zu Franz.&lt;br /&gt;Er war auch noch erregt und beobachtete mich konzentriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne ein Wort zu sagen forderte er mich auf näher zu kommen.&lt;br /&gt;Das tat ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er packte mich und hielt mich fest, sein Mund war so nahe an meinem Ohr, dass ich seine Worte förmlich fühlen konnte.&lt;br /&gt;Sein Atem roch nach Alkohol.&lt;br /&gt;Mein Körper spannte sich an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wehr dich nicht. Lass es geschehen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er drückte mich hart gegen die Armlehne des Sofas. Er war nicht grob mit mir, aber seine dringenden Bewegungen ließen keinen Freiraum für Bezweiflungen. Ich hielt mich fest an der Seite der Couch, fühlte mein rasendes Her wie ein Käfigvogel in meiner Brust flattern, und atmete tief und schnell durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er riss mir die Kleider vom Leibe und die vertraute Empfindung der Erregung, ungezügelt und hemmungslos, überkam mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er drückte mich noch fester zum Sofa mit seinem Körper und ich konnte mich nicht bewegen.&lt;br /&gt;Mir war nicht ganz klar ob ich es wollte oder nicht, aber das war ihm eh egal. Ich wehrte mich nicht. Stattdessen machte ich mich auf mein Schicksal befasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war offenbar Anfänger und hatte keinen Schimmer, was er tat.&lt;br /&gt;Seiner fleischlichen Begierde folgend führte er sein steifes Glied in meinen After.&lt;br /&gt;Ich spürte nur entsetzlichen Schmerz. Es war nahezu unerträglich.&lt;br /&gt;Aber kaum hatte ich Zeit, mich von dem Schock zu erholen bevor er tiefer in mich eindrang und sofort anfing mich zu ficken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war als würden meine Inneren ausgerissen. Ich wurde fast ohnmächtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dann kam ein anderes, gegensätzliches Gefühl.&lt;br /&gt;Ein Gefühl der intensivsten Erregung.&lt;br /&gt;Plötzlich wurde mir meine pochende Erektion bewusst, die hart und unbequem gegen meinen Bauch gepresst war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war betrunken, verwirrt und voller Verlangen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Er ist doch mein Kollege, mein Freund. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Er ist ein verheirateter Mann, um Gottes Willen!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Es konnte nicht wahr sein.&lt;br /&gt;Ich konnte es einfach nicht glauben, was da vor sich ging.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Schwach versuchte ich mich zusammenzureißen. Ich fühlte Franz’ Gewicht auf mich, fühlte wie seine Hände auf meinen Handgelenke drückten und wie er wiederholt in mich einstieß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine anderen Sinne waren wie betäubt. Ich tat mein Bestes, mich von den Schmerzen zu trennen und mich in das Vergnügen zu versinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weit weg hörte ich schweres Atmen und kurz darauf bemerkte ich, dass mindestens die Hälfte davon meines war.&lt;br /&gt;Passiv lag ich dort. Den Schmerz ließ allmählich nach und mein Körper passte sich die Attacke an. Mir war warm und taub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hitze erzeugt von meinem rapiden Herzschlags und meiner großen Erregung was extrem. Ich schwitzte und ich nahm an, dass Franz es auch tat, trotz der Kälte des Raumes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Stöße waren unaufhörlich. Welche Ausdauer hatte er!&lt;br /&gt;Es kam mir vor als hätte er mich schon seit Stunden gerammt.&lt;br /&gt;Natürlich hatte ich keine Ahnung wie lange es in Wirklichkeit war.&lt;br /&gt;Es war keine Spur von Zärtlichkeit in dem Akt.&lt;br /&gt;Es war nur Sex um Sex willen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ständige Reibung seiner Stöße brachte mich immer dem Punkt näher, von dem es kein Zurück mehr gab. Ich fing an zu stöhnen, ohne es wirklich zu merken. Ich war machtlos, hatte keine Kontrolle über meinen Körper und konnte nur noch reagieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir wurde noch wärmer und meine Muskeln spannten sich an als Wellen der Vergnügen über mich kamen. Mein Orgasmus war ungewöhnlich laut und ich fühlte mich total ungehemmt als ich kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies erweckte die Leidenschaft des Dirigenten erneut und er fickte mich noch härter und schneller, bis er auch soweit war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein lautes Stöhnen versuchte er nicht zu unterdrücken als er kam.&lt;br /&gt;In diesem Augenblick konnte ich nichts mehr fühlen, aber ich wusste, dass es endlich vorbei war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschöpft legte er sich auf mich drauf, sein Schwanz noch tief in mir vergraben, und wartete bis sein Atem sich wieder beruhigte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist das Letzte, woran ich mich erinnern kann.&lt;br /&gt;Am Ende meiner Kraft fiel ich in einem tiefen Schlaf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erwachte am nächsten Morgen in einem Sessel, mein nackter Körper in einer Decke eingewickelt.&lt;br /&gt;Mir war kalt, ich war verkatert und mir tat alles weh.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Es war also doch kein Traum&lt;/em&gt;, dachte ich und zog die Decke enger um mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade dann kam Franz aus der Küche und hielt mich ein Glas Wasser hin.&lt;br /&gt;Er lächelte mich freundlich an und sagte mir ich soll trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich ging zur Bäckerei. Es gibt frisches Brot in der Küche.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war als wäre die letzte Nacht gar nicht passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir gefrühstückt hatten und Franz nach Hause ging badete ich mich und zog mich an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4771295648409727807-8488469125012068434?l=luesterneswerk.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/feeds/8488469125012068434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4771295648409727807&amp;postID=8488469125012068434&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default/8488469125012068434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4771295648409727807/posts/default/8488469125012068434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://luesterneswerk.blogspot.com/2008/07/blog-post_2618.html' title='&quot;Franz&quot; (Deutsch)'/><author><name>north</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_AgFCp2xia0k/SGUD4bwFSkI/AAAAAAAAADM/VmfmwcAN0OQ/s72-c/Gary_Oldman.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
